Agriturist…. der Weg der Kunst und der Natur durch Gastfreundschaft

Città di Castello und das obere Tibertal

Kunst Und Geschichte

Neben den natürlichen Schönheiten bietet das obere Tibertal auch viele Kunstschätze an. Wegen der massiven Anwesenheit von wertvollen Denkmälern ist das Gebiet auch als „Museums-Tal“ bekannt. Zahlreiche typische Städtchen befinden sich nämlich im Tal: Citerna, ein angenehmes Städtchen mit der charakteristischen Altstadt und der Burg, einer Langobardischen Festung (7. Jh.), wovon man den Berg Fumaiolo (mit der Tibersquelle) sehen kann.

Monte Santa Tiberina ist eine alte Festung oberhalb des Tibertals: die Stadt war Lehngut der Markgrafen „del Monte“, Nachfahren der Markgrafen „del Colle“, die nach Italien zusammen mit den Franken gekommen waren; diese Adelfamilie eroberte ein grosses Teil des Tals und bauten viele Burgen und Schlösser.

San Giustino ist eine altes Umbrisches Zentrum, ganz im Norden der Region: wegen seiner geografischen Lage wurde es schon von der Römern zum „Castrum“ gewählt. Überreste alter Römischer Villen befinden sich in dem Gebiet, wo – der Tradition nach – auch der Historiker Plinius der Jüngste wohnte.

Città di Castello ist das wichtigste Zentrum des oberen Tibertals. Der ursprüngliche Name der Stadt war Tifernum, und sie wurde von den Umbrern gegründet. Nach der Römischen Eroberung wurde sie zum wichtigen Municipium. Berühmte Renaissance Künstler wie Signorelli und Raffaello haben lange in der Stadt gearbeitet.
Umbertide ist eine mittelalterliche Stadt, deren Zentrum von der imposanten Burg gekennzeichnet ist, sie stellt nämlich das echte Symbol dieser Stadt dar.