Agriturist…. der Weg der Kunst und der Natur durch Gastfreundschaft

Città di Castello und das obere Tibertal

Őnogastronomie

Das kulinarische Angebot des oberen Tibertals ist jahrhundertealt, es besteht aus leckeren, obwohl einfachen Speisen.
Diese Tradition wird nämlich schon in den Schriften der historischen Figuren bewiesen, wie zum Beispiel Plinius der Jüngere. Die ländliche Tradition des Gebiets und deren Verbindung mit dem Volk spiegelt sich noch heute in den typischen Rezepten. Die Essengewohnheiten sind praktisch die selben, wie vor Jahrhunderte.

Das Land ist reich an Kräuter und Waldfrüchte, die man der Strasse entlang einfach finden kann: Pimpinella, rucola, caccialepre, porcacchia, erba del becco, grespigni sind typische Kräuter des Gebiets, sie werden meistens nur mit Olivenöl und Essig angemacht. Weitere Salatssorten sind: bieta selvatica, erba bruscia, radicchio, camettole, Rübe und Rotkohl, die als Beilage für Wurste und Fladenbrot gegessen werden.

Im Wald findet man Spargeln und andere Kräuter, womit man leckere Omelette kocht; außerdem kann man auch jede Art Pilzen finden.

Weißer Trüffel ist zweifellos die „hervorragende Zutat“ der lokalen Küche. Zahlreiche sind auch die Fleischgerichte, wie z.B. Reh und Wildschwein, obwohl Schweinfleisch ist traditionell auf dem Tisch vorwiegend. Suppen aller Art sind ein weiteres Merkmal dieser Küche: Bohnen, Kichererbsen, Saubohnen, Zweikorn usw., mit diesen Hülsenfrüchten bereitet man eine typische ländliche Suppe vor, die sog. Imbrecciata.

Unter den Beilagen erwähnen wir hier nur einige: Karden (auch Gobbi genannt), mit den man ein typisches Weihnachtsessen vorbereitet: die Parmigiana.
Unter den Süßspeisen: süße Makkaroni mit Nüsse, die sog. Fave dei morti, Zuppa inglese und Torciglione.